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Das Glück anderer lässt auch mich träumen

Ihr geht es jetzt wieder gut. Und wenn es ihr gut geht, geht es auch mir gut, nicht wahr? Habe gerade wieder taggeträumt, von dir und deinen lieben Worten. In meinem Traum hast du mich gefragt, ob ich dein Mädchen werde, deine Geliebte, deine Frau. Du hast mich gefragt, ob ich deine Freundin werde. Bist mit mir zusammen gezogen, hast ein Leben mit mir begonnen, hast mich geheiratet. Alles was du mir in unseren Gesprächen versprochen hast, wurde wahr. Aber es war nur ein Traum, nichts, was in die Realität gehört.

 

Und gib mir nicht schon wieder einen Grund zum zweifeln

Warum sagst du, du willst mich irgendwann heiraten, würdest mich so sehr lieb haben und glaubst dabei nichtmal an eine Zukunft? Was ist das zwischen uns? Hast du nur so großen Spaß am flirten, oder habe ich dein Herz schon so erobert, wie du meines? Ist man gleich verliebt, wenn man ununterbrochen an den anderen denken muss? Ich wünschte, ich könnte in deinen Kopf sehen, ich wünschte, ich würde dich verstehen...

 

 Lovenote

Wie hast du das gemacht? Wie hast du das nur geschafft? Mein Herz lässt sich von niemandem mehr berühr'n, von niemandem mehr verführ'n. Du hast es besetzt, so oft verletzt, und doch kennt es niemanden mehr, außer dich. Immer nur dich. Ich würd' dir jeden Schmerz verzeih'n, denn ich hab' mich dir versprochen, ich würd' dir ewig hinterher rennen, nur um zu sehen, dass du besser ohne mich kannst. Vielleicht sollte ich dich ziehen lassen, bevor ich dir noch mehr verfalle, dir meine Seele schenke, aber ich kann nicht, denn du willst mich auf eine Weise kennen lernen, wie niemand zuvor. Du sagst, du willst alles über mich wissen, und Schritt für Schritt öffne ich mich für dich, zeige dir, welche komplexe Gedankenwelt in meinem inneren ruht, willst mir Dinge beibringen, die ich vorher nur von hören sagen kenne, die ich für romantische Fantasien gehalten habe.

Und du gibst mir das Gefühl, dass du mich wirklich willst, dass ich alles bin, was du siehst, was du brauchst, was du verlangst. 

Du bist nicht mein Märchenprinz, nicht mein Traummann, aber du weckst das Gefühl der ewigen Liebe in mir, wie niemand zuvor.

 

 Von Zweifeln zerfressen

 

Vielleicht sollte ich dich abschreiben, denn es scheint nicht so, als wären wir uns noch sehr Nahe. Du vermisst mich nicht mehr, sagst mir nicht mehr, dass du mich liebst. Du bist in letzter Zeit nur noch fort und es stört dich nicht, dass ich nicht bei dir bin. Und auch wenn du da bist, dann sind wir still. Du hast mir wohl nichts mehr zu sagen. Und auf die Antworten auf meine Fragen will ich nicht ewig warten. Sind wir denn schon bereit aufzugeben? Du hast in deinen Gedanken eine Zukunft für uns gebaut, doch sie ist so zerbrechlich, wie ein Kartenhaus. Vielleicht war es auch nur eine Lüge, vielleicht bist du wirklich nur ein Lügner... Aber vielleicht bin auch ich nur zu naiv und habe dir jeden Spaß geglaubt. Bitte gib mir doch ein Zeichen, ob du das alles ernst gemeint hast, oder ich der Fehler in diesem Stück bin.

 

 

 

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