probably the same
Ich bin die falsche Frau, für den richtigen Mann.

In meinen Augen bist du perfekt, vielleicht ist das der Grund, wieso ich dir alles verzeihe, dir immer wieder hinterher laufe, wie ein Hund. Ich hab' das alles schon gehabt. Ich brauche das nicht nochmal. Ich merke jetzt schon, wie du das Interesse verlierst. Bitte geh' doch, wenn du weißt, in deinem Leben ist kein Platz für mich. Ich bin eine Träumerin, ich flüchte mich in Illusionen, um der Realität zu entfliehen. Am Anfang war es noch schön mit mir, doch irgendwann stellt sich das wieder ein.


Sobald der erste Zweifel entsteht, ist es schon vorbei.


Ich merke, wie ich den Bezug zu deinem Herzen verliere. Ich werde nie die Richtige sein können, dazu bin ich zu kompliziert. Zu schwierig. Zu ich. Wir waren zu verschieden. Wir sind zu verschieden. Deine lieben Worte bleiben schon seit langem aus, du merkst, dass ich nicht da bin. Aber ob ich fehle, dass bezweifle ich. Du sagst du hast mich vermisst, aber meinst du das ernst, und wie genau hast du das gemeint? Freundschaftlich? Es lohnt sich nicht mehr zu kämpfen, ich bin schon bereit aufzugeben. Du magst mich, ja, aber mehr ist da nicht. Ich hasse es, dass du mir Seiten von dir gezeigt hast, die ich so sehr liebe, die ich so sehr vermisse, dass es mich zerbricht. Ich kann nicht mehr ohne dich, aber mit mir kannst du nicht. Nicht auf diese Art. Niemals. Ich beobachte dich im Stillen, denn das ist der einzige Weg, den ich einschlagen kann.

8.5.11 04:00
 


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